M1 und M2: Was messen die Geldmengen und warum sprang M1 2020?
Erfahren Sie, was M1 und M2 in den USA umfassen und warum eine geänderte Einordnung von Spareinlagen M1 2020 sprunghaft erhöhte, ohne neues Geld an Haushalte auszuzahlen.
In diesem LeitfadenWas messen M1 und M2?
Kurze Zusammenfassung
M1 umfasst in den USA Bargeld, täglich fällige Einlagen und weitere liquide Einlagen, darunter Spareinlagen. M2 addiert bestimmte kleine Termineinlagen und Guthaben in Geldmarktfonds für Privatanleger zu M1 und zieht die gesamten einschlägigen IRA- und Keogh-Guthaben bei Einlageninstituten und Geldmarktfonds ab. Seit dem 28. Juli 2026 gilt dieser Abzug für das M2-Aggregat und rückwirkend für die Zeitreihen; nicht saisonbereinigtes M2 blieb unverändert, saisonbereinigtes M2 wurde geringfügig revidiert. Der M1-Sprung 2020 beruhte vor allem auf der Umklassifizierung von Spareinlagen, nicht auf einer gleich hohen neuen Auszahlung an Haushalte.
Was messen M1 und M2?
M1 und M2 fassen ausgewählte Finanzwerte danach zusammen, wie leicht sie sich für Zahlungen verwenden oder in Zahlungsguthaben umwandeln lassen. Sie sind Geldmengenaggregate: statistische Summen klar abgegrenzter Bargeld- und einlagenähnlicher Bestände. Sie messen weder das Nettovermögen eines Haushalts noch den Gesamtwert aller Finanzanlagen oder alles, was sich irgendwann zu Geld machen ließe. Ein Haus, eine US-Staatsanleihe oder ein Altersvorsorgekonto wird nicht allein deshalb Teil von M1, weil der Eigentümer es verkaufen könnte.
Die beiden Kennzahlen haben verwandte, aber unterschiedliche Abgrenzungen. M1 konzentriert sich stärker auf transaktionsnahe Guthaben. M2 umfasst zusätzlich bestimmte liquide Sparformen, vorbehaltlich der Ausschlüsse in den Definitionen der Federal Reserve. Eine Datenreihe kann sich verändern, wenn Menschen Geld zwischen Konten verschieben, Institute anders melden, Saisonbereinigung oder Benchmark-Schätzungen überarbeitet werden oder sich die Definition selbst ändert. Fragen Sie deshalb vor der Deutung eines Charts, welche Vermögenswerte und Zeiträume die Reihe abdeckt.
Hier geht es um die US-Kennzahlen aus dem H.6-Bericht der Federal Reserve. Andere Länder verwenden eigene Abgrenzungen; M1 oder M2 müssen dort nicht dieselben Vermögenswerte umfassen. Die aktuelle H.6-Veröffentlichung enthält die derzeitigen US-Komponenten und Datenhinweise.
Was zählt heute in den USA zu M1 und M2?
Nach der aktuellen US-Definition umfasst M1 Bargeld außerhalb des US-Finanzministeriums, der Federal Reserve Banks und der Tresore von Einlageninstituten; täglich fällige Einlagen bei Geschäftsbanken nach bestimmten Abzügen und Verrechnungsanpassungen; sowie „sonstige liquide Einlagen“. Dazu zählen weitere Scheckeinlagen und Spareinlagen, einschließlich bankeigener Geldmarkteinlagen. Vereinfacht verbindet M1 Bargeld außerhalb der Banken mit bestimmten leicht verfügbaren Guthaben bei Banken und Kreditgenossenschaften.
M2 ist weiter gefasst. Es umfasst M1 zuzüglich Termineinlagen mit einem Nennbetrag unter 100.000 US-Dollar und Guthaben in Geldmarktfonds für Privatanleger; anschließend werden bestimmte IRA- und Keogh-Guthaben bei Einlageninstituten und Geldmarktfonds vom Gesamtwert abgezogen. Seit dem 28. Juli 2026 nimmt die Federal Reserve diesen Abzug beim M2-Gesamtwert vor, statt ihn einzeln mit jeder Komponente zu verrechnen. Die Änderung gilt rückwirkend: Das nicht saisonbereinigte M2 blieb unverändert, beim saisonbereinigten M2 gab es geringfügige Revisionen. Die aktuellen H.6-Komponentendefinitionen und die technischen H.6-Fragen und Antworten erläutern die Berechnung. Ein Geldmarkteinlagenkonto bei einer Bank ist eine Einlage; ein Geldmarktfonds ist ein Fondsanteil.
Der Ausdruck „Geldmenge“ kann den Eindruck erwecken, alle Bestandteile seien identisches Bargeld. Tatsächlich unterscheiden sich Bargeld, Giroguthaben, Spareinlagen und Anteile an Geldmarktfonds rechtlich und beim Zahlungszugang. Die Aggregate fassen sie nach statistischen Regeln zusammen; sie behaupten nicht, dass jeder Bestandteil jederzeit auf dieselbe Weise ausgegeben werden kann.

Warum sprang der gemessene M1-Wert 2020?
Vor Mai 2020 zählten Spareinlagen zu M2, aber nicht zu M1. Im April 2020, nachdem die Mindestreserveanforderungen auf null gesenkt worden waren, hob die Federal Reserve die Beschränkung der Regulation D auf höchstens sechs Überweisungen pro Monat von Sparkonten auf. Der Board erklärte, die Liquiditätseigenschaften der Spareinlagen seien für die H.6-Berichterstattung nun mit denen von Transaktionskonten vergleichbar. Daraufhin fasste er Spareinlagen und weitere Scheckeinlagen als „sonstige liquide Einlagen“ zusammen und nahm sie in M1 auf.
Damit änderte sich die statistische Abgrenzung. Ein großer Bestand an Spareinlagen, der bereits in M2 enthalten war, kam nun auch in M1. Der Board erklärte ausdrücklich, dass die Umklassifizierung den gemessenen M1-Wert deutlich erhöhen, M2 durch die Umklassifizierung selbst aber unverändert lassen würde. Deshalb zeigt die M1-Reihe um Mai 2020 einen markanten Sprung. Dieser gesamte Sprung ist weder als gleich hohe Auszahlung an Haushalte noch als entsprechende Menge neu geschaffenen Geldes in diesem Monat zu lesen.
Das bedeutet nicht, dass sich 2020 keine tatsächlichen Guthaben verändert hätten. Haushalte und Unternehmen passten während der Pandemie auch Einlagen, Bargeldbestände und Fondsanteile an. Entscheidend ist der Unterschied zwischen einer Änderung des Vermögenswerts selbst und einer statistischen Entscheidung, welchem Aggregat er zugerechnet wird. Die H.6-Änderungsmitteilung von 2020 erläutert die Regeländerung und ihre erwartete Wirkung; die technischen H.6-Fragen und Antworten dokumentieren die Umstellung.
Was ein hypothetischer Transfer von 1.000 US-Dollar zeigt
Angenommen, ein Haushalt überweist 1.000 US-Dollar von einem Sparkonto auf ein Girokonto und sonst ändert sich nichts. Vor Mai 2020 zählte das Giroguthaben zu M1, die Spareinlage dagegen nicht. Nach der damaligen Definition hätte der Transfer M1 um 1.000 US-Dollar erhöht. Beide Guthaben waren bereits in M2 enthalten, also hätte sich M2 durch den Transfer nicht verändert.
Nach der seit Mai 2020 geltenden Definition gehören Giro- und Spareinlagen beide zu M1. Werden dieselben 1.000 US-Dollar zwischen diesen Konten verschoben, ändern sich weder M1 noch M2 allein dadurch. Der Haushalt besitzt weiterhin denselben gesamten Einlagenbetrag; nur die Verteilung auf seine Konten ist anders.
Das Beispiel trennt den Klassifikationseffekt von tatsächlicher wirtschaftlicher Aktivität. Einlagenguthaben können auch steigen, wenn eine Bank einen Kredit vergibt, eine Zahlung eingeht oder Geld aus einem Vermögenswert außerhalb des Aggregats zufließt; bei Bewegungen in die Gegenrichtung können sie sinken. Das sind andere Vorgänge als eine Überweisung zwischen zwei bereits enthaltenen Kategorien. Beschreiben Sie bei einer historischen Veränderung, ob Sie eine Definitionsänderung, eine Verschiebung innerhalb der erfassten Kategorien oder eine Nettoänderung der insgesamt gezählten Vermögenswerte meinen.
Wie lesen Sie die M1- und M2-Datenreihen?
Die Federal Reserve veröffentlicht Geldmengenkomponenten in H.6. FRED stellt Reihen wie M1 (M1SL) und M2 (M2SL) bereit. Die aktuellen Reihen sind monatliche Durchschnittswerte, saisonbereinigt und in Milliarden US-Dollar angegeben. Ein Monatsdurchschnitt ist kein Kontostand an einem einzelnen Tag; Milliarden sind außerdem weder Millionen noch Prozentwerte.
Die Reihenhinweise verweisen auf die Definitionsänderung von M1 im Jahr 2020. Spätere Benchmark-Revisionen können historische Werte verändern, wenn die Federal Reserve vollständigere Meldungen einbezieht. Die H.6-Revision vom 24. August 2021 zeigt einen weiteren Grund für abweichende historische Werte: Sie führte einen neuen vierteljährlichen Referenzwert ein, revidierte ab 2020 Einlagendaten von Banken und Sparinstituten, die keine wöchentlichen Einlagenmeldungen abgaben, und ab 1996 Daten zu Geldmarktfonds für Privatanleger sowie bestimmte Abzüge ausländischer Währungseinlagen. Daher können historische Werte je nach Datenstand abweichen. Deshalb können zwei Screenshots oder Tabellen, die zu unterschiedlichen Zeiten oder aus verschiedenen Saisonbereinigungsständen abgerufen wurden, frühere Werte abweichend zeigen. Halten Sie bei einem gespeicherten Chart oder einer Berechnung Reihen-ID, Abrufdatum, Einheit, Saisonbereinigung und Beobachtungsfrequenz fest.
Die Saisonbereinigung ist auch für den Vergleich mit dem vereinfachten Überweisungsbeispiel wichtig. Für das saisonbereinigte M1 bereinigt H.6 Bargeld, täglich fällige Einlagen und sonstige liquide Einlagen jeweils getrennt. Das saisonbereinigte M2 addiert zu saisonbereinigtem M1 die saisonbereinigten kleinen Termineinlagen und Guthaben in Geldmarktfonds für Privatanleger und zieht anschließend IRA- und Keogh-Guthaben auf nicht saisonbereinigter Basis ab. Mit der Änderung im Juli 2026 wurde dieser Abzug von den Einzelkomponenten auf das M2-Gesamtergebnis verlagert. Nicht saisonbereinigtes M2 blieb unverändert; saisonbereinigtes M2 wurde geringfügig revidiert. Diese statistische Behandlung saisonaler Muster verändert nicht den Kontostand eines Einlegers. Die aktuelle H.6-Veröffentlichung und die FRED-Hinweise zu M2 beschreiben die Berechnung.
Der Transfer von 1.000 US-Dollar zeigt also, wo ein unbereinigter Kontostand nach der jeweiligen Definition gezählt wird. Er bedeutet nicht, dass die saisonbereinigte M1SL-Reihe genau um 1.000 US-Dollar steigt. M1SL ist ein monatlicher Durchschnitt bereinigter Komponenten und wird auch von anderen Guthaben beeinflusst. Vergleichen Sie für eine Wachstumsrechnung aufeinanderfolgende Beobachtungen derselben Reihe. Wenn Sie die Komponenten selbst zusammensetzen, müssen Frequenz, Saisonbereinigung und Datenstand zusammenpassen. Die FRED-Hinweise zu M1 nennen Einheit und Frequenz.
Vergleichen Sie M1 vor und nach Mai 2020 nicht so, als sei die Abgrenzung unverändert geblieben. H.6 wandte die neue Definition ab Mai 2020 auf die Daten an; Spareinlagen wurden nicht rückwirkend in M1 vor diesem Monat aufgenommen. Kennzeichnen Sie bei einem Vergleich über diese Grenze hinweg die Definitionsänderung oder erstellen Sie anhand der Komponenten eine vergleichbare Reihe und nennen Sie den Datenstand. Innerhalb einer Periode mit einheitlicher Definition verwenden Sie die neuesten FRED- und H.6-Daten. Da Spareinlagen schon vorher in M2 enthalten waren, änderte die Umklassifizierung dessen Abgrenzung nicht auf dieselbe Weise; spätere Datenrevisionen können historische M2-Werte dennoch verändern. Die technischen H.6-Fragen und Antworten und FRED-Reihenhinweise zu M1 dokumentieren die Grenze.
Geben Sie außerdem an, ob Sie die damals verfügbaren Echtzeitdaten untersuchen oder die Geschichte mit heute revidierten Daten neu darstellen. Aktuelle Schätzungen können Meldungen enthalten, die Entscheidungsträger zu jener Zeit noch nicht kannten. Bewahren Sie deshalb archivierte Veröffentlichungen getrennt von der aktuellen Reihe auf, damit später eingegangene Informationen nicht fälschlich als damals bekannt erscheinen.
Wie berechnen Sie die Wachstumsrate der Geldmenge?
Ein Bestand ist ein Wert zu einem Zeitpunkt oder ein Durchschnitt über einen Zeitraum. Eine Wachstumsrate vergleicht zwei Beobachtungen. Die einfache prozentuale Veränderung lautet:
Prozentuale Veränderung = (neuer Wert − alter Wert) ÷ alter Wert × 100
Steigt ein hypothetischer Monatsdurchschnitt beispielsweise von 20,0 auf 20,2 Billionen US-Dollar, ergibt sich: (20,2 − 20,0) ÷ 20,0 × 100 = 1,0 % für den betrachteten Zeitraum. Die Rechnung allein zeigt nicht, ob die Änderung auf neue Einlagen, Bargeldnachfrage, Umklassifizierung oder eine revidierte Schätzung zurückgeht. Definition und Einheit der Reihe bleiben wichtig.
Prüfen Sie auch, ob die Rate den Vormonat, das Vorjahr oder eine Annualisierung eines kürzeren Zeitraums vergleicht. Ein hypothetischer Anstieg von 1 % in einem Monat ist nicht dasselbe wie 1 % in zwölf Monaten. Würde sich das monatliche Tempo zwölf Monate lang mit Zinseszinseffekt fortsetzen, läge die annualisierte Rate bei (1,01)^12 − 1, also rund 12,7 %. Das ist ein Rechenbeispiel und keine Prognose, dass das Tempo anhält. Veröffentlichungen der Federal Reserve weisen für kurze Zeiträume teils saisonbereinigte Jahresraten aus; lesen Sie deshalb Spaltenüberschrift und Datumsbereich.
Beweist schnelleres M1- oder M2-Wachstum, dass die Inflation steigt?
Nein. Ein Anstieg eines Geldmengenaggregats beweist allein weder, dass Verbraucherpreise zu einem bestimmten Zeitpunkt steigen, noch um wie viel. Preisindizes messen Veränderungen bei Waren- und Dienstleistungskörben; M1 und M2 summieren bestimmte Finanzguthaben. Das sind unterschiedliche Messgrößen. Menschen können höhere Einlagen halten, ohne sie sofort auszugeben. Auch der Zusammenhang zwischen Geldbeständen, Ausgaben, Produktion, Zinsen und der Nachfrage nach liquiden Guthaben kann sich mit der Zeit verändern.
Die Identität M × V = P × Y verknüpft ein Geldmaß (M), seine Umlaufgeschwindigkeit (V), das Preisniveau (P) und die reale Produktion (Y). Sie ist ein hilfreicher buchhalterischer Rahmen, bedeutet aber weder, dass V konstant bleibt, noch dass eine Änderung von M automatisch dieselbe prozentuale Änderung von P auslöst. Legen Sie Geldmaß und Zeitraum fest und untersuchen Sie dann Ausgaben, Produktion und die Nachfrage nach liquiden Guthaben. Die Identität allein ist kein Prognosemodell.
Zum Vergleich: CPI, PCE und BIP-Deflator messen Preisänderungen anhand unterschiedlicher Körbe. Nominales und reales BIP unterscheiden die Produktion zu laufenden Preisen von der inflationsbereinigten Produktion. Wenn Sie nach fallenden Preisen statt nach einer langsameren Inflationsrate fragen, lesen Sie Disinflation und Deflation. Keiner dieser Indikatoren ersetzt M1 oder M2.
Was M1 und M2 allein nicht zeigen
M1 und M2 sind weder Bankreserven noch die Geldbasis oder ein unmittelbares Maß für den geldpolitischen Kurs der Federal Reserve. H.6 führt Reserveguthaben und Geldbasis getrennt von M1 und M2 auf. Die Geldbasis umfasst den Bargeldumlauf plus die Reserveguthaben, die Einlageninstitute bei Federal Reserve Banks halten. Bankreserven sind Guthaben von Banken bei der Zentralbank, keine Haushaltsguthaben in M1 oder M2. Vergleichen Sie die Bestände der Öffentlichkeit und die Abwicklungsguthaben der Banken nicht so, als seien sie dieselbe Reihe. Die aktuellen H.6-Definitionen weisen sie getrennt aus.
Ein steigendes Aggregat zeigt allein auch nicht, wer die Guthaben hält, warum sie sich verändert haben, wie schnell sie ausgegeben werden, ob sich Kreditbedingungen lockern oder wie sich Preise entwickeln. M1 und M2 beschreiben Umfang und Zusammensetzung ausgewählter liquider Vermögenswerte. Für weitergehende Schlüsse nennen Sie Definition und Zeitraum, prüfen Sie die Komponenten und die M1-Umstellung von 2020 und vergleichen Sie anschließend passende Daten zu Ausgaben, Produktion, Kredit und Preisen. Jede Reihe beantwortet eine andere Frage.
Häufige Fragen
Q1Bedeutet der M1-Sprung, dass Haushalte im Mai 2020 neues Geld erhielten?
Nein. Laut Fed stieg der Messwert vor allem, weil Spareinlagen durch eine Änderung der H.6-Definition zu M1 gezählt wurden. Trennen Sie diesen Klassifizierungseffekt von einer tatsächlichen Änderung der gehaltenen Guthaben.
Q2Gehören Spareinlagen zu M1 oder M2?
Nach der US-Definition ab Mai 2020 gehören Spareinlagen zu M1 und weiterhin zum breiteren M2. Zuvor waren sie nicht in M1, aber in M2 enthalten.
Q3Sagt ein steigendes M2 die künftige Inflation voraus?
Nicht für sich allein. M2 ist eine Summe der in H.6 definierten Geldbestände, kein Preisindex und keine automatische Inflationsprognose. Es muss im Zusammenhang mit Ausgaben, Produktion und passenden Preismaßen gelesen werden.
Quellen und weiterführende Lektüre
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Warum stieg M1 laut der H.6-Änderung im Mai 2020 deutlich?
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