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MIT- und Stop-Orders können später triggern, beobachten aber entgegengesetzte Marktseiten8 Minuten Lesezeit

Market-If-Touched-Order bei Futures vs. Stop-Order erklärt

Erfahren Sie, wie sich eine Market-If-Touched-Order bei Futures von einer Stop-Order unterscheidet, warum ihre Trigger-Richtungen entgegengesetzt sind und warum keiner der beiden Trigger den endgültigen Ausführungspreis garantiert

Von Mark erstellt · Primärquellen unten

Kurzantwort

Eine Market-If-Touched-Order und eine Stop-Order können beide auf einen Trigger warten, beobachten aber im Allgemeinen entgegengesetzte Richtungen. Eine Buy-MIT liegt unter dem Markt, während ein Buy-Stop über ihm liegt. Das Triggern garantiert keinen Ausführungspreis

MIT wartet auf eine günstige Berührung, bevor sie ausführbar wird

Die CME definiert eine Buy-Market-If-Touched-Order als eine Order, die unterhalb des aktuellen Marktes platziert wird.

Eine Sell-MIT wird oberhalb des aktuellen Marktes platziert.

Wenn der festgelegte Preis nach der geltenden Regel berührt wird, wechselt die MIT in ihre nächste ausführbare Form.

Die wirtschaftliche Idee besteht darin, auf eine Bewegung des Preises zu einem günstigeren Einstiegs- oder Ausstiegsniveau zu warten, bevor eine Ausführung nach Marktlogik erfolgt.

Die genaue unterstützte Umsetzung sollte für Produkt und Routingweg geprüft werden.

Ein Stop beobachtet die entgegengesetzte Richtung

Ein Buy-Stop wird im Allgemeinen oberhalb des aktuellen Marktes platziert.

Ein Sell-Stop wird im Allgemeinen unterhalb des aktuellen Marktes platziert.

Diese Struktur wird häufig verwendet, wenn die Ausführung aktiviert werden soll, nachdem der Preis ein ungünstigeres Niveau durchlaufen hat.

Das ist die entgegengesetzte Trigger-Richtung zur MIT.

Stop- gegenüber Stop-Limit-Orders bei Futures erklärt, was nach einem Stop-Trigger passieren kann.

Wähle nicht allein deshalb zwischen MIT und Stop, weil beide Triggerpreise haben.

Durchgerechnetes Beispiel: Aktueller Futures-Preis ist 5,000

Angenommen, der aktuelle Markt liegt ungefähr bei 5,000.

Eine Buy-MIT könnte einen Trigger bei 4,980 verwenden.

Sie wartet nach den geltenden Regeln auf einen Fall des Marktes auf das angegebene Niveau, bevor sie aktiviert wird.

Ein Buy-Stop könnte dagegen einen Trigger bei 5,020 verwenden.

Er wartet auf einen Anstieg des Marktes auf das angegebene Niveau, bevor er aktiviert wird.

Die Triggerabstände betragen beide 20 Punkte, stellen aber entgegengesetzte Bedingungen dar.

Bei einem hypothetischen Kontrakt von $20 je Punkt entsprechen 20 Punkte einer Preisdistanz von $400 je Kontrakt.

Diese $400 sind eine Exposure-Distanz und weder ein garantierter Verlust noch garantierte Ausführungskosten.

Ein berührter Trigger ist nicht dasselbe wie eine Ausführung beim Trigger

Nach der Aktivierung bestimmen die Marktbedingungen die tatsächlich ausführbaren Preise.

Die Liquidität kann dünn sein.

Das Orderbuch kann sich zwischen Triggerereignis und Matching ändern.

Eine größere Order kann zu mehreren Preisen ausgeführt werden.

Das tatsächliche Ergebnis benötigt daher den Ausführungsbericht und nicht nur die Triggerbenachrichtigung.

Warum Futures-Orders zu mehreren Preisen ausgeführt werden erklärt gewichtete Durchschnittsausführungen.

Geld-Brief-Spread und Slippage bei Futures zeigt, wie die Abweichung von einer gewählten Referenz gemessen wird.

MIT ist nicht einfach deshalb eine Limit-Order, weil ihr Trigger günstig ist

Eine Buy-MIT unterhalb des Marktes kann einer Buy-Limit-Order ähnlich sehen, weil beide auf einen niedrigeren Preis Bezug nehmen.

Sie drücken nicht dieselbe Ausführungsregel aus.

Eine Buy-Limit-Order setzt eine maximal akzeptable Ausführungspreisgrenze, solange sie ausführbar ist.

Eine MIT verwendet eine Triggerbedingung und folgt danach ihrer Ausführungsmechanik.

Ein Limit kann an seiner Grenze unausgeführt bleiben.

Eine MIT kann triggern und danach abhängig von ihrer tatsächlichen Umsetzung und der verfügbaren Liquidität vom Trigger abweichend ausgeführt werden.

Market- gegenüber Limit-Orders bei Futures erklärt die Limitgrenze. [!TRYMARK] Vergleiche vier Trigger-Richtungen Nimm einen Markt bei 5,000 an. Schreibe auf, wo eine Buy-MIT, Sell-MIT, Buy-Stop- und Sell-Stop-Order normalerweise relativ zum Markt liegen würden. Kennzeichne anschließend Triggerpreis und Ausführungspreis als separate Felder.

Verwende eine Checkliste für bedingte Orders

Bestätige exakten Handelsplatz, exaktes Produkt und exakten Kontraktmonat.

Prüfe, ob MIT auf dem beabsichtigten Routingweg unterstützt wird.

Notiere, ob die Order ein Kauf oder Verkauf ist.

Prüfe, ob der Trigger über oder unter dem aktuellen Markt liegt.

Trenne Triggerpreis vom endgültigen Ausführungspreis.

Notiere Time in Force und Menge.

Prüfe nach der Aktivierung ausgeführte und verbleibende Menge.

Miss Slippage gegenüber einem angegebenen Benchmark.

Leite den aktuellen Orderstatus nicht allein aus einer Berührung im Chart ab.

Dieser Leitfaden erklärt Ordermechanik und empfiehlt keine MIT- oder Stop-Orders.

Häufige Fragen

Was ist eine Market-If-Touched-Order bei Futures?

Es ist eine bedingte Order, die aktiviert wird, wenn ein bestimmter Preis berührt wird. Nach der Definition der CME liegt eine Buy-MIT unter dem Markt und eine Sell-MIT über dem Markt.

Was ist der Unterschied zwischen einer Buy-MIT und einem Buy-Stop?

Eine Buy-MIT wird im Allgemeinen durch eine Abwärtsbewegung zu einem niedrigeren Preis ausgelöst, während ein Buy-Stop im Allgemeinen durch eine Aufwärtsbewegung zu einem höheren Preis ausgelöst wird.

Wird eine Futures-MIT zum Triggerpreis ausgeführt?

Nicht unbedingt. Der Trigger aktiviert die Order. Die tatsächliche Ausführung hängt von der Ausführungsmechanik nach dem Trigger und der verfügbaren Liquidität ab.

Ist eine Buy-MIT dasselbe wie eine Buy-Limit-Order?

Nein. Eine Limit-Order setzt eine Preisgrenze, solange sie ausführbar ist. Eine MIT wartet auf einen Trigger und folgt anschließend ihren Ausführungsregeln. Ihre Ausführungsrisiken unterscheiden sich.

Quellen und weiterführende Lektüre

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